In Lancaster im US-Bundesstaat Pennsylvania haben zwei Schüler einer Privatschule über Monate hinweg mithilfe künstlicher Intelligenz pornografische Deepfakes von Mitschülerinnen erstellt und verbreitet. Laut Staatsanwaltschaft entstanden dabei 347 Bilder und Videos von insgesamt 60 Personen, überwiegend Minderjährigen.
Die Vorfälle wurden zunächst intern gemeldet, führten jedoch offenbar nicht zu sofortigen Maßnahmen. Erst nachdem Eltern die Behörden einschalteten, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die beiden Jugendlichen bekannten sich schuldig, die Urteilsverkündung steht bevor.
Betroffene berichten von erheblichen psychischen Belastungen und langfristigen Folgen. Experten sehen in dem Fall kein Einzelfall, sondern verweisen auf eine zunehmende Verbreitung entsprechender KI-Anwendungen.
Studien zufolge sind viele Schulen auf solche Fälle unzureichend vorbereitet, während rechtliche Regelungen und Präventionsmaßnahmen hinter der technischen Entwicklung zurückbleiben.
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