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Der Börsenstart von Birkenstock in New York gestern war alles andere als ein glanzvoller Auftakt. Trotz vorsichtiger Preisfestlegung der Banker, die bewusst unter dem Höchstwert der Spanne lag, um ein Enttäuschungsszenario bei der Erstnotiz zu vermeiden, fielen die Aktien des Gesundheitsschuhherstellers bemerkenswert. Der erste festgelegte Kurs von 41 Dollar lag bedenkliche elf Prozent unter dem Ausgabepreis von 46 Dollar.

Es schien, als hätte Birkenstock anfangs einen warmen Empfang an der Wall Street erhalten. Aber spätere Entwicklungen gaben Anlass zur Sorge, da sie auf einen weiteren Preisverfall hindeuteten. Es dauerte geschlagene drei Stunden, bis sich der Markt beruhigte und ein Ausgleich zwischen Käufern und Verkäufern hergestellt war. Dies wirft Fragen über die tatsächliche Marktstimmung und den Wert des Unternehmens in den Augen der Anleger auf.

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