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Dampfwalze

jorono (CC0), Pixabay
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Bayern München hat zum Auftakt der deutschen Bundesliga Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt deklassiert. Der Titelverteidiger fertigte am Freitagabend Eintracht Frankfurt auswärts mit 6:1 (5:0) ab und zeigte dabei vor der Pause eine Machtdemonstration.

Die Münchner durften sich in einer in rund 200 Ländern übertragenen Partie über einen Traumstart freuen, da sich Frankfurt-Goalie Kevin Trapp von einem Freistoß von Joshua Kimmich (5.) aus mehr als 20 Metern, der via Innenstange den Weg ins Tor fand, überraschen ließ. Fünf Minuten später konnte ein Abschluss von Thomas Müller nach Kimmich-Eckball noch geblockt werden, dafür staubte Benjamin Pavard aus kurzer Distanz ab. In der Folge ging es munter hin und her.

Frankfurt hatte bei einem Latten-Kopfball von Tuta (12.) Pech, zudem ließ Jesper Lindström (26.) eine Topchance aus. Dazwischen hatte Bayerns Müller (23.) den Ball an die Stange gestolpert. Seine Kollegen machten ihre Sache besser. Der Ex-Salzburger Sadio Mane (29.) war nach Gnabry-Flanke per Kopf erfolgreich, Jamal Musiala (35.) vollendete aus drei Metern nach Müller-Vorabeit direkt und Gnabry (43.) bezwang Trapp ebenfalls noch kurz vor dem Pausenpfiff.

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