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Da droht Ärger

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In Tibet im Südwesten Chinas ist ein Vertreter der Zentralregierung erschossen worden. Der Mann sei bereits am Samstag getötet worden, berichteten Staatsmedien heute. Wie viele Menschen an dem Angriff beteiligt waren, blieb offen. Hauptverdächtiger sei ein 35-jähriger Tibeter, hieß es in einem Bericht von China News Service.

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