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D-Day Erinnerung

Tama66 (CC0), Pixabay
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Am 6. Juni 1944 gelang den Alliierten mit der „Operation Overlord“ die lange geplante Invasion in der Normandie, die als D-Day in die Geschichte einging. Trotz strengster Geheimhaltung und Täuschungsmanöver starben allein in den ersten Stunden Tausende alliierte Soldaten bei der Landung, vor allem am Strandabschnitt „Omaha Beach“.

Die schweren Verluste waren laut Historikern ein „kalkulierter Horror“, da die Alliierten unbedingt einen Brückenkopf in Frankreich etablieren mussten. Begünstigt wurde der alliierte Erfolg durch Fehleinschätzungen und Zögern auf deutscher Seite.

Obwohl der D-Day nicht die entscheidende Kriegswende markierte, trug er maßgeblich zur Verkürzung des Krieges und zur Befreiung Europas bei. Er kostete aber auch unzählige Opfer, darunter rund 20.000 französische Zivilisten. Die Landung in der Normandie war somit ein wesentlicher, aber blutiger Schritt im Kampf gegen Nazi-Deutschland.

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