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Die krisengeplagte Schweizer Großbank Credit Suisse hat einem Medienbericht zufolge den Verkaufsprozess für ihre US-Vermögensverwaltungssparte eingeleitet. Es werde erwartet, dass sich Private-Equity-Firmen für den Bereich interessierten, berichtete die Agentur Bloomberg gestern unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

Es sei aber noch keine endgültige Entscheidung getroffen worden und die Credit Suisse könnte die Sparte am Ende auch behalten, hieß es.

Die Großbank wollte sich nicht zu dem Bericht äußern. Credit Suisse arbeitet derzeit an einem weiteren Konzernumbau. Die Ergebnisse der Strategieüberprüfung will die Bank zusammen mit den Zahlen für das dritte Quartal am 27. Oktober vorstellen.

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