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Costa Concordia

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Die Suche nach Vermissten in dem Wrack der „Costa Concordia“ ist heute Vormittag unterbrochen worden, weil sich das Schiff in der Nacht wieder etwas stärker bewegt hatte.

Starker Wind und hohe Wellen dürften für die Verlagerung des gekenterten Kreuzfahrtschiffes verantwortlich sein, berichtete eine italienische Nachrichtenagentur.Kontrollinstrumente hätten gezeigt, dass sich die „Costa Concordia“ innerhalb von sechs Stunden um dreieinhalb Zentimeter bewegt habe. Der Krisenstab auf der Insel Giglio hatte mehrmals betont, dass sich das 290 Meter lange Schiff zwar leicht bewege, es jedoch stabil auf einem Felsen liege. Wegen des aufziehenden schlechten Wetters waren schon zuvor die letzten Vorbereitungen für das Abpumpen des Treibstoffs aus den Tanks unterbrochen worden.

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