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Die chinesische Führung hat der US-Botschaft in Peking vorgeworfen, mit Messungen zur Umweltverschmutzung in der Hauptstadt Panik verbreiten zu wollen.

Die Aufzeichnungen der diplomatischen Vertretung über die Luftqualität in Peking seien „aus Sicht der Wissenschaft nicht sonderlich seriös“, sagte ein Sprecher der städtischen Umweltschutzbehörde der staatlichen Tageszeitung „Beijing Times“ heute. Er kenne „weder die Auswertungsmethoden noch die Vorgaben zur Sicherung der Genauigkeit“ der Messungen.

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