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ChatGTP

kalhh (CC0), Pixabay
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Die US-Kartellbehörde, die FTC, hat angeblich Ermittlungen gegen OpenAI aufgrund möglicher Verstöße gegen Verbraucherschutzgesetze eingeleitet. Laut einem Bericht der „Washington Post“ ist die FTC besorgt über die Auswirkungen von OpenAIs Chatbot ChatGPT auf personenbezogene Daten und den Ruf von Menschen.

Die Behörde hat angeblich ein 20-seitiges Schreiben an OpenAI geschickt und Informationen über deren Umgang mit den Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) angefordert. Weder die FTC noch OpenAI haben bisher Stellung dazu genommen.

Generative KI wie ChatGPT wird mit einer großen Menge an Daten trainiert, die oft aus dem Internet stammen, einschließlich persönlicher Einträge auf Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter. Auch Anfragen und von Nutzern bereitgestellte Informationen fließen in die Datenbank ein.

Google sieht sich ebenfalls mit rechtlichen Problemen konfrontiert, da sein ChatGPT-Rivale Bard in den USA mit einer Milliardenklage konfrontiert ist. Die Kläger werfen der Alphabet-Tochter vor, unerlaubt personenbezogene und urheberrechtlich geschützte Informationen für das Training ihrer KI verwendet zu haben und fordern mindestens fünf Milliarden Dollar Schadenersatz.

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