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CDC widerspricht RFK Jr.: COVID-Impfung bleibt Teil des Impfplans für Kinder

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Trotz gegenteiliger Aussagen von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. bleibt die COVID-19-Impfung weiterhin Teil des offiziellen Impfplans für Kinder, wie die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) in einem aktualisierten Impfplan am 29. Mai bestätigt hat.

Kennedy Jr. hatte Anfang der Woche gemeinsam mit FDA-Chef Marty Makary und NIH-Direktor Jay Bhattacharya in einem Video erklärt, dass COVID-Impfungen nicht mehr routinemäßig für gesunde Kinder und Schwangere empfohlen würden.

Doch die CDC hält in ihren offiziellen Richtlinien an der Empfehlung fest:

„Kinder können eine COVID-19-Impfung erhalten – basierend auf ärztlicher Einschätzung, persönlichen Umständen und Präferenz der Familie.“

🩺 Verwirrung um neue Linie der Regierung

Ein Sprecher des US-Gesundheitsministeriums (HHS) versuchte, die Aussagen einzuordnen:

„Wenn ein Elternteil oder eine Schwangere eine Impfung wünscht, sollte die Entscheidung auf der klinischen Einschätzung eines Arztes und auf informierter Einwilligung beruhen.“
Andrew Nixon, HHS-Sprecher

Zugleich betonte Nixon, man empfehle weiterhin, „mit dem Arzt des Vertrauens zu sprechen“.

🧬 Was sagt die CDC wirklich?

Die CDC hatte bislang empfohlen, dass alle Menschen ab 6 Monaten eine aktualisierte COVID-Impfung erhalten sollen.
Diese Empfehlung bleibt aktuell gültig, trotz der gegenteiligen Aussage von Kennedy Jr. und seinen Kollegen.

💡 Hintergrund

  • Die Diskussion um COVID-Impfungen für Kinder ist politisch aufgeladen.

  • Kennedy Jr., bekannt für seine impfkritischen Positionen, hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach die CDC öffentlich angegriffen.

  • Seine neue Rolle als HHS-Minister unter Präsident Trump sorgt regelmäßig für Kontroversen.

💰 Kosten und Zugang

  • Für viele Familien könnten COVID-Impfungen bald bis zu 200 US-Dollar kosten, falls keine öffentliche Finanzierung erfolgt.

  • In den USA liegt die Entscheidung über Impfungen letztlich bei Eltern und medizinischen Fachkräften, insbesondere wenn Empfehlungen uneinheitlich erscheinen.

🧭 Was Eltern jetzt tun sollten

Wenn Sie sich fragen, ob Ihr Kind eine COVID-Impfung erhalten soll:

  1. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt.

  2. Berücksichtigen Sie Vorerkrankungen und Infektionsrisiken.

  3. Lassen Sie sich nicht von widersprüchlichen politischen Aussagen verunsichern.

Die Empfehlung der CDC bleibt:
👉 COVID-19-Impfung ist möglich und medizinisch unterstützt – aber keine Pflicht für gesunde Kinder.


📌 Fazit: Trotz politischer Aussagen hält die CDC weiter an ihrer Empfehlung zur COVID-Impfung für Kinder fest. Eltern sollten ärztlichen Rat einholen und informierte Entscheidungen treffen.

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