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Bundesregierung missbilligt Ägyptens Umgang mit deutscher Stiftung

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Aus Protest gegen die Anklagen gegen zwei Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung hat die Bundesregierung den ägyptischen Botschafter in Berlin ins Auswärtige Amt einbestellt.

Außenminister Guido Westerwelle sagte, die Bundesregierung werde die beiden Personen unterstützen und alles daran setzen, dass die politischen Stiftungen ihre Arbeit ungehindert fortsetzen können. Das ägyptische Justizministerium hatte gestern Anklagen gegen 43 Mitarbeiter ausländischer Organisationen veröffentlicht. Unter den Verhafteten befinden sich unter anderem der Büroleiter und eine deutsche Mitarbeiterin der CDU-nahen Adenauer-Stiftung in Kairo.

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