Im Hamburger Hafen haben zwei ganz besondere „Schiffsbastler“ für Aufsehen gesorgt: Ein Rumäne (37) und ein Grieche (54), deren Lebenslauf zwischen „Hobbys: Schrauben an Kriegsschiffen“ und „Zweifelhafte DIY-Tipps für Anfänger“ changiert, sollen laut Generalstaatsanwaltschaft an der frisch getauften Korvette „Emden“ keine Schönheitsreparaturen vorgenommen haben.
Nein, sie entschieden sich für das fortgeschrittene Sabotage-Modul:
✅ Frischwasserleitungen zerstechen
✅ Tankdeckel „offen lassen, der Tank braucht Luft“
✅ Sicherungsschalter der Elektronik „aus pädagogischen Gründen“ deaktivieren
✅ Und als Krönung: 20 Kilo Strahlkies im Motorblock – also quasi ein Spa-Tag für die Maschine.
Ob sie glaubten, das Schiff würde dann „peelen“ und schneller fahren, ist noch unklar.
Korvette „Emden“ – Hightech trifft auf Handwerkerfrust
Die Korvette selbst – Wert: 2 Milliarden Euro – war offenbar auf bestem Weg, zur teuersten „Sandburg“ der Bundesmarine zu werden. Nur durch eine zufällige Kontrolle vor der ersten Fahrt nach Kiel wurde das „Maritime Malheur“ bemerkt.
Was wäre wohl passiert, wenn die Emden einfach losgeschippert wäre?
-
Motorplatzer in der Kieler Förde
-
Dramatischer Notruf an die Küstenwache: „Wir haben einen Kieselstau!“
-
Oder ein neuer NATO-Fall: Strahlkies als neue Form hybrider Kriegsführung?
Eurojust ermittelt – Hollywood wartet
Die Ermittlungen gegen das Duo „Captain Chaos & Lieutenant Kies“ laufen auf Hochtouren – Wohnungen in Hamburg, Rumänien und Griechenland wurden durchsucht. Man vermutet hinter der Aktion eine neue Art von Werft-Burnout oder ein schlecht gelauntes Bewerbungsschreiben für den nächsten Bond-Bösewicht.
Und auch die Frage nach den Auftraggebern bleibt offen. Wer profitiert davon, wenn deutsche Kriegsschiffe mit Katzenstreu betrieben werden?
💡 Elon Musk?
💡 Greenpeace?
💡 Oder einfach nur ein Racheakt von Fans der Gorch Fock?
Reaktionen aus Berlin:
-
Verteidigungsministerium: „Wir prüfen, ob Korvetten künftig mit Kindersicherung ausgestattet werden.“
-
BILD-Redaktion: Zufällig ebenfalls anwesend, als das Kies-Desaster entdeckt wurde.
-
Verfassungsschutz: „Wir dachten bisher, Sabotage wäre, wenn jemand zu spät zum Meeting kommt.“
Fazit:
Die Emden bleibt erstmal im Trockendock, die Ermittlungen laufen, und ganz Deutschland fragt sich:
Was haben diese beiden Männer gegen Korvetten?
Vielleicht wollten sie wirklich nur helfen. Oder sie haben TikTok-Tipps zum „Entkalken von Marineschiffen“ etwas zu wörtlich genommen.
In jedem Fall:
Hamburg bleibt der Ort, wo Schiffe geboren, getauft und sabotiert werden. Alles in einem Praktikumsjahr.
📢 Bleiben Sie dran – nächste Woche: Berliner U-Bahn mit Bitterschokolade geflutet – sabotiert oder einfach zu heiß gelagert?
Kommentar hinterlassen