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Brooklyn Beckham bricht sein Schweigen: Familiendrama eskaliert öffentlich

qimono (CC0), Pixabay
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Brooklyn Peltz Beckham, der älteste Sohn von David und Victoria Beckham, hat in einer Reihe emotionaler Instagram-Posts einen tiefen Einblick in den jahrelangen Bruch mit seiner berühmten Familie gegeben. Der 26-Jährige erklärt: Eine Versöhnung ist nicht in Sicht – im Gegenteil.

„Ich will keinen Kontakt mehr“, schreibt Brooklyn. Er habe lange geschwiegen, doch die ständigen Berichte in den Medien – laut ihm gesteuert von seinen Eltern – hätten ihn nun dazu gebracht, selbst Stellung zu beziehen. Besonders seine Ehefrau, Schauspielerin Nicola Peltz Beckham, sei immer wieder Ziel von Respektlosigkeiten gewesen. „Meine Familie hat versucht, unsere Beziehung zu zerstören – noch vor der Hochzeit.“

Hochzeitsstreit, Namensrechte und eine gestohlene Tanzeinlage

Brooklyn behauptet, seine Mutter habe im letzten Moment Nicolas Hochzeitskleid abgesagt, sein Vater habe ihn unter Druck gesetzt, noch vor der Hochzeit Namensrechte zu unterschreiben – ein Deal, der weitreichende Auswirkungen auf seine zukünftige Familie gehabt hätte.

Besonders schmerzhaft beschreibt er den Moment seines ersten Hochzeitstanzes, den seine Mutter angeblich „gekapert“ habe: „Sie tanzte unangemessen mit mir vor 500 Gästen – ich war noch nie so beschämt.“

Brüder gegen Bruder

Auch seine Brüder Romeo und Cruz hätten sich gegen ihn gestellt, schreibt Brooklyn. Letzterer hatte zuvor behauptet, es sei Brooklyn gewesen, der den Kontakt abgebrochen habe – nicht umgekehrt.

Ignoriert, ausgeschlossen, verletzt

Brooklyn schildert, wie seine Eltern ihn und Nicola sogar ignorierten, als sie extra zu Davids Geburtstag nach London reisten. Treffen seien nur unter der Bedingung möglich gewesen, dass Nicola nicht dabei sei.

„Ich bin nicht kontrolliert – ich bin endlich frei“

Er weist Gerüchte zurück, er sei von Nicola manipuliert. Stattdessen beschreibt er sein Aufwachsen unter der Kontrolle seiner Eltern – ein Leben „zwischen PR und Fassade“. Jetzt habe er das erste Mal Frieden gefunden. „Wir wollen nur eins: Ruhe, Privatsphäre und ein glückliches Leben – fernab von Manipulation und Inszenierung.“

Die Familie Beckham hat sich zu Brooklyns Aussagen bislang nicht öffentlich geäußert.

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