Na sowas! Der Permafrostboden, von dem man dachte, er bleibt für immer gefroren, taut. Überraschung! Der Klimawandel macht genau das, was Wissenschaftler schon seit Jahrzehnten vorhergesagt haben – und jetzt wird’s richtig ungemütlich. Denn laut einer aktuellen Studie betrifft das Ganze nicht nur die Atmosphäre mit der Freisetzung von CO₂ und Methan, sondern auch rund drei Millionen Menschen, die blöderweise ihre Häuser auf diesem bröckelnden Boden gebaut haben.
Ein Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung hat sich ganze sechs Jahre lang mit dem Problem beschäftigt – also genug Zeit, um wirklich besorgniserregende Ergebnisse zu sammeln. In ihrer Studie listen sie fünf Hauptgefahren auf, die zeigen, warum tauender Permafrost das neue „Endzeit-Feature“ der Arktis ist:
Die Forscher betonen, dass politische Planung und Anpassungsmaßnahmen dringend nötig sind – was übersetzt so viel bedeutet wie: „Wir haben euch gewarnt, jetzt macht endlich was!“
Aber keine Sorge, es gibt ja immer noch die Option, sich weiter mit anderen Dingen zu beschäftigen – etwa darüber zu diskutieren, ob Schneemänner genderneutral sein müssen oder ob es wirklich sinnvoll ist, Ölbohrungen in tauendem Permafrost fortzusetzen.
Bleibt abzuwarten, ob die Politik tatsächlich aktiv wird oder ob wir in ein paar Jahren einfach akzeptieren müssen, dass Teile der Arktis einfach ins Meer abrutschen. Aber hey, solange wir noch Memes darüber machen können, ist doch alles halb so wild, oder?
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