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Braucht Leipzig mehr Basisdemokratie in der städtischen Politik?

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Dieser Meinung ist eine Gruppe von Initiatoren, die sich in Leipzig gegründet hat.Mit der Forderung nach mehr direkter Demokratie riefen am Donnerstag sieben Initiatoren zur Bildung einer Plattform auf – mit dem Ziel, bei den Kommunalwahlen anzutreten. Auslöser ist die Ablehnung des Bürgerbegehrens zur Privatisierungsbremse durch den Stadtrat. Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufes gehören unter anderem Dirk Feiertag und Maren Müller. Das berichtet die LVZ Online in ihrer heutigen Online Ausgabe. In der Tat, Leipzig wird „frischer Wind“ in der städtischen Politik nicht schaden. Im Gegenteil, die Parteien im Rathaus haben sich „wohlig eingerichtet“, mit ihren Bürgermeisterjobs. Da tut keiner dem Anderen mehr Weh. Ob auch das Bürgerwohl da immer im Vordergrund steht, das darf man doch schwer bezweifeln.

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