Nach den Anschlägen in Brüssel sind bis zu acht Terrorverdächtige ins Visier der Ermittler gerückt. Einige von ihnen sollen auch an den Attentaten in Paris im November beteiligt gewesen sein, hieß es am Sonntag. In der belgischen Hauptstadt bleibt die Sicherheitslage inzwischen weiter angespannt. Ein für Sonntag geplanter „Marsch gegen die Angst“ wurde auf Anraten der Regierung abgesagt. Während ein dritter direkt an den Attentaten Beteiligter festgenommen worden sein soll, sind die anderen auf der Flucht – einige offenbar in Europa, andere könnten in Syrien abgetaucht sein.
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