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Die Türkei ist im Streit um die Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs einen Schritt auf Armenien zugegangen. In einer gestern veröffentlichten Erklärung des türkischen Regierungschefs Ahmet Davutoglu, heißt es aus Anlass des 100. Jahrestags des Beginn der Tragödie am 24. April: „Wir teilen den Schmerz der Kinder und Enkelkinder der Armenier, die ihr Leben bei Deportationen 1915 verloren.“ Der Forderung der Armenier, ihre Verfolgung im Osmanischen Reich als „Völkermord“ anzuerkennen, verschloss sich die türkische Regierung aber erneut.

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