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Drei Wochen nach der Verhängung von Sanktionen gegen das libysche Regime hat die US-Regierung ihre Strafmaßnahmen gegen den geflohen Außenminister Mussa Kussa aufgehoben.

Der Außenminister hatte sich in der vergangenen Woche nach Großbritannien abgesetzt. Kussa habe mit dem Regime von Muammar al-Gaddafi gebrochen, und er sei deshalb nicht mehr „Gegenstand von Sanktionen“, teilte das Finanzministerium in Washington gestern mit. Kussa darf damit wieder in die USA reisen, und dort eingefrorene etwaige Vermögenswerte sind wieder frei.

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