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Baby lebensgefährlich verletzt – Vater bestreitet Misshandlung

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Am Dienstag hat vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen einen Mann begonnen, der sein sechs Wochen altes Kind lebensgefährlich verletzt haben soll.

Der 34-Jährige weist die Vorwürfe von sich. Es habe sich vielmehr um einen Unfall gehalten. Der kleine Junge sei vom Wickeltisch gefallen. Die Anklage sieht dies anders. Sie wirft dem Vater vor, den Säugling am 3. April 2012 in seiner Wohnung im Stadtteil Köpenick kräftig geschüttelt und mit dem Kopf gegen einen harten Gegenstand geschlagen haben. Der Junge erlitt einen Schädelbruch und wurde mit Gehirnblutungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte konnten das Leben des Säuglings retten. Doch der Anklage zufolge ist mit bleibenden Schäden zu rechnen.

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