Es ist mal wieder soweit: Die Chip-Schlacht zwischen den USA und China geht in die nächste Runde – und diesmal wird es richtig absurd! Einen Tag, nachdem die US-Regierung beschlossen hat, China die High-Tech-Chips zu vermiesen, holt Peking zum Gegenschlag aus: Jetzt wird erst mal eine Untersuchung gegen die USA eingeleitet!
Die Beschwerde? „Unfairer Wettbewerb“ – denn, so das Handelsministerium in Peking: Der US-Chipsektor wird erheblich subventioniert. Und das geht natürlich gar nicht! Denn wenn jemand im Subventionieren Weltmeister ist, dann bitte schön China.
Peking ruft: Fair Play!
Laut chinesischem Handelsministerium seien die Sorgen der einheimischen Chip-Hersteller absolut „berechtigt“. (Klar, so berechtigt wie ein Panda, der sich über zu viele Bambusreserven beschwert!) Schließlich könnten die US-Subventionen dazu führen, dass amerikanische Firmen sich einen unlauteren Vorteil verschaffen – was in China, einem Land mit absolut transparentem, fairen Markt (hust), natürlich auf großes Unverständnis trifft.
Legacy-Chips: Wenn’s nicht High-Tech ist, dann wenigstens Drama!
Damit niemand denkt, es gehe hier um die neueste Generation von Super-Chips für künstliche Intelligenz oder Quantencomputer – nein, nein! Es geht um „Legacy-Chips“, also die alten Dinger, die in Autos, Kühlschränken und smarten Toastern verbaut werden.
Denn während die USA China mit High-Tech-Beschränkungen nerven, scheint sich Peking gedacht zu haben: „Dann gehen wir halt auf die alten Brummer los!“ – ein cleverer Schachzug, um die Weltwirtschaft maximal zu verwirren.
Wie lange dauert das Theater?
Wie lange diese historische Gerechtigkeitsmission dauern wird, dazu gibt es natürlich keine Angaben. Vielleicht bis der letzte US-Kühlschrank-Chip aus den Märkten verbannt ist. Vielleicht auch bis zum nächsten großen Geopolitik-Drama.
Fakt ist: Der Wirtschaftskrieg zwischen den Tech-Giganten bleibt genauso unterhaltsam wie eine schlechte Soap – mit der einzig großen Frage: Wer bekommt am Ende die Chips?
Kommentar hinterlassen