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Drei während der chilenischen Militärdiktatur von Augusto Pinochet (1973 bis 1990) ermordete Linke sind 36 Jahre nach ihrem spurlosen Verschwinden begraben worden. Angehörige und Freunde gaben ihnen gestern auf dem Zentralfriedhof der Hauptstadt Santiago das letzte Geleit.Die Überreste der Mitglieder der Kommunistischen Partei – Lincoyan Berrios, Horacio Cepeda und Fernando Ortiz – waren ihren Familien am Freitag übergeben worden, ebenso diejenige des Mitglied der Bewegung der Revolutionären Linken (MIR), Angel Guerrero.

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