Arminia Bielefeld hat seine Rolle als Favoritenschreck im DFB-Pokal am Dienstag erneut unter Beweis gestellt. Der mittlerweile in die dritte Liga abgerutschte Traditionsverein kickte im Viertelfinale mit einem 2:1-Erfolg Werder Bremen und damit den nächsten Bundesligisten aus dem Bewerb. Zum vierten Mal in seiner Geschichte steht der Verein damit im Halbfinale des Pokals.
Bielefeld steht zum vierten Mal in seiner Geschichte nach 2005, 2006 und 2015 im Halbfinale des DFB-Pokals, nachdem der Club den dritten Erstligisten in Folge aus dem Bewerb gekickt hatte. Davor hatte die Arminia die Pokalhoffnungen von Union Berlin und pikanterweise Freiburg beendet. Der Aufstieg in die Top Vier spülte zudem 3,35 Mio. Euro Prämie in die Kassa des Drittligisten.
Gegen wen Bielefeld am 1. oder 2. April um die Endspielteilnahme spielt, erfahren Spieler und Fans am Sonntag. Dann werden die Halbfinal-Spiele ausgelost. Bereits vor Bielefeld hatten sich Leverkusen und Stuttgart das Halbfinal-Ticket gesichert. Am Mittwoch wird zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg von Trainer Ralph Hasenhüttl der letzte Halbfinalist ermittelt. Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.
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