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In der Türkei dürfen angesichts der Währungskrise Immobiliengeschäfte künftig nur noch in der heimischen Lira abgeschlossen werden. Das gelte nicht nur für neue Kauf- und Mietverträge, wurde heute verlautbart. Auch alle bereits in einer ausländischen Währung abgeschlossenen Verträge müssten binnen 30 Tagen auf Lira umgeschrieben werden.

Immobilienverträge, die in einer ausländischen Währung wie Euro oder Dollar abgeschlossen werden, sind in der Türkei weit verbreitet. Mit dem Schritt reagiert Präsident Recep Tayyip Erdogan auf den starken Kursverfall der Lira: Die türkische Währung hat seit Jahresanfang etwa 40 Prozent an Wert verloren.

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