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Anlagebetrug

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Mit einem Millionenbetrug befasste sich gestern die Wirtschaftskammer des Krefelder Landgerichts.

Drei Angeklagte sollen Anleger um insgesamt rund zwei Millionen Euro geprellt haben. Die Männer hatten sogenannte Pocketbikes aus China vertrieben und den Anlegern vorgegaukelt, die Firma zu besitzen. Den Anlegern sollen sie zwischen 16,9 und 25 Prozent Gewinn versprochen haben. Das berichtet rp-online.de

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