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Aktenfreigabe

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Nach Vorwürfen der Verschleierung und Strafvereitelung hat die argentinische Regierung ihre Akten über einen Anschlag auf ein jüdisches Zentrum freigegeben, bei dem vor elf Jahren 85 Menschen getötet worden waren. Ein gestern im offiziellen Amtsblatt veröffentlichter Erlass sieht vor, dass sämtliche Ermittlungsunterlagen zu dem Anschlag für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Freigegeben würden zudem auch alle neuen Akten und Dokumente, die nicht Teil der Ermittlungen waren, aber ebenfalls „von Interesse für die Untersuchung“ sein könnten.

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