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Air Berlin

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Die tief in den roten Zahlen steckende Air Berlin, an die Ex-Rennfahrer Niki Lauda Anfang November seine Airline Niki verkaufte, sucht laut Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ finanzielle Partner.

Unternehmenschef Hartmut Mehdorn habe bereits Gespräche mit mehreren möglichen Interessenten geführt, darunter mit der arabischen Fluggesellschaft Etihad Airways und der chinesischen HNA Group, berichtete die Zeitung heute. Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft wollte das auf Anfrage nicht kommentieren. „Air Berlin nimmt zu umlaufenden Marktgerüchten keine Stellung“, sagte Konzernsprecher Uwe Berlinghoff.

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