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AfD in Sachsen ein wilder ungeordneter Haufen von nicht Politikern

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Weder Politiker, die ihr Handwerk verstehen, noch Experten auf ihrem Gebiet. So muss man die AfD in Sachsen sehen. Nun hat die AfD in Sachsen scheinbar Angst um ihre Prozentpunkte bei der nächsten Wahl.

Das kann man verstehen, denn ihre Gallionsfigur Frauke Petry gibt es bei der AfD Sachsen nicht mehr. Die jetzigen Politiker sind „No Names“ im Gegensatz zur ehemaligen Gallionsfigur Frauke Petry.

Pegida heißt das neue Zauberwort für die AfD in Sachsen. Mit den Herren und Damen von PEGIDA will man eine Kooperation eingehen. Wie heißt es so schön: „In der Not frisst der Teufel Fliegen“. Ob das dann aber beim sächsischen Wahlvolk so ankommen wird?

Mittlerweile sind Sachsens Wahlbürger einige Jahre „klüger“ geworden, was die AfD in Sachsen angeht. Sie haben mitbekommen, dass die AfD in Sachsen keine Alternativen anbieten kann. Nur Protest reicht eben nicht als politisches Programm auf Dauer.

Jede Stimme, die man der AfD gibt, war und ist eine verlorene Stimme für Sachsen.

Sachsen braucht keine Protestpartei, Sachsen braucht eine Partei, die Alternativen zu den anderen Parteien aufzeigt, nicht nur zur AfD sondern auch zu den anderen Parteien, die im sächsischen Landtag sitzen.

Was man der AfD zugestehen muss: Sie hat es in den letzten Jahren geschafft, auch die Nichtwähler in Sachsen an die Wahlurne zu bringen, jene die eben eigentlich nicht zur Wahl eines sächsischen Landtages gehen.

Trotzdem, die jetzige AfD Sachsen ist nicht wählbar. Sie ist immer noch dabei, sich als „nach Frauke Petry Partei“ zu finden, neu zu erfinden. Was dabei herauskommt? Nun, das weiß heute noch niemand.

Klar ist auch, dass alle Parteien, anlässlich ihres zukünftigen Wahlprogrammes für die Landtagswahl 2019 in Sachsen wieder viel versprechen werden. Viele Versprechungen, die dann einen Tag nach der Wahl wieder in der Schublade verschwinden.

So war es in der Vergangenheit und wird es auch nach der nächsten Wahl wieder sein. Wünschen würde ich mir nur, dass die AfD eine Splitterpartei wird von den Prozentzahlen her.

Sachsen soll bitte ein Freistaat bleiben.

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