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adcada GmbH – Insolvenz der Konzern-leitenden Muttergesellschaft

Adryanah (CC0), Pixabay
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Das war die Außendarstellung der adacada GmbH. Damit hat man nach außen dokumentiert, wer der Chef im Hause war. Alle anderen Gesellschaften, auch die, die jetzt in Insolvenz sind, waren letztlich „abhängig“ von jener Konzern-leitenden Muttergesellschaft.

Insofern hat es damals dann auch durchaus Sinn gemacht, dem Insolvenzverwalter der adcada GmbH dann auch weitestgehend in die andere Formeninsolvenz zu geben. So wie es das Insolvenzgericht in Rostock getan hat.

Nun haben wir ja die Frage gestellt, ob, oder wenn nicht, dann warum nicht, bestimmte Vermögenswerte nicht gesichert wurden. Genau darauf zielte ja unsere Forderung an den Insolvenzverwalter ab, dies den Anlegern und auch uns auf der adcada-Seite einmal genau zu erklären.

Es ist doch nicht nachvollziehbar, warum die Obergauner so weitermachen können, als wenn nichts geschehen wäre und dutzende Anleger ihre Altersvorsorge verlieren?

Wo sind die gesamten Büroeinrichtungen?

Wo sind die Lagereinrichtungen?

Wo sind die digitalen Werte?

Wo ist die Lizenz für den „Fashion.zone Mirror„, für den sich Benjamin Franklin Kühn hat so groß feiern lassen?

Es kann doch nicht sein, dass die, die die Anleger beklaut habe, -man verzeihe mir den Ausdruck-, jetzt so weitermachen können und der Insolvenzverwalter möglicherweise erst alles anfechten muss, bevor er da an die Vermögenswerte herankommt. Umgekehrt wird da ein Schuh draus!

Ich erinnere daran, wie schnell in anderen Verfahren solche Werte gesichert wurden. PIM Gold GmbH, Geno Wohnbaugenossenschaft eG usw., die Liste lässt sich dann gerne weiter fortführen, wenn gewünscht.

 

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