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Achtung vor neuen Phishing-Mails: So erkennt ihr den Betrug

422737 (CC0), Pixabay
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Zurzeit kursieren viele Spam-Mails, die so aussehen, als kämen sie von Google. Diese Mails nutzen scheinbar echte Google-Adressen, um sich als legitime Nachrichten auszugeben. Tatsächlich stecken dahinter Betrüger, die versuchen, euch auf gefährliche Webseiten zu locken. In diesen Mails werdet ihr zum Beispiel aufgefordert, einen „Google-Kontakt“ zu bearbeiten. Das Ziel ist jedoch, dass ihr auf einen schädlichen Link klickt.

Besonders tückisch: Diese E-Mails kommen oft von Adressen wie „contacts-noreply@google.com“, die auf den ersten Blick echt wirken. Doch der Inhalt stammt nicht von Google.

Woran erkennt man die Spam-Mails?

Diese Mails enthalten oft dubiose Versprechen, wie schnelles und einfaches Geld zu verdienen. Klickt man auf den Link in der Mail, wird man zu betrügerischen Webseiten weitergeleitet, die persönliche Daten stehlen wollen – wie Passwörter oder Zahlungsinformationen. Außerdem könnten die Seiten Schadsoftware auf euren Computer laden oder unsichtbare Tracking-Programme nutzen.

Viele Google-Nutzer berichten, dass sie solche Mails erhalten haben. Leider gibt es bisher keine einfache Möglichkeit, diese Phishing-Mails direkt in Google Kontakte als Spam zu melden.

Was solltet ihr tun?

Am besten löscht ihr diese Mails sofort und öffnet sie gar nicht erst. Auf keinen Fall solltet ihr auf die Links klicken. Google selbst hat sich zu diesem Thema noch nicht geäußert, aber Vorsicht ist der beste Schutz.

Tipp: Achtet immer darauf, von wem die E-Mail kommt, und prüft verdächtige Inhalte genau. Wenn etwas zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich ein Betrug.

Bleibt wachsam und schützt eure persönlichen Daten!

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