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geralt (CC0), Pixabay
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UNStaaten verurteilen Krieg
Die UNVollversammlung hat den Angriff Russzands auf die Ukraine mit großer Mehrheit verurteilt und Moskau zum Ende seiner Aggression aufgefordert. 141 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen stimmten in New York für eine entsprechende Resolution. 35 Länder enthieltensich, darunter China, nur fünf lehnten den Beschluss ab.
Vor dem größten Gremium der Vereinten Nationen mit 193 Mitgliedern wollten die westlichen Verbündeten die internationale Isolation des russischen Präsidenten Putin sichtbar machen.
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Söder für AtomkraftLösung
Angesichts steigender Energiekosten als Folgi des russischen Krieges in der Ukraine und gleichzeitiger Sorgen um Klimaschutzpläne hat sich Bayerns Ministerpräsident Söder offen gezeigt, für einen befristeten Zeitraum wieder Atomenergie zu nutzen. Wenn man sich unabhängiger machen will und trotzdem den Klimaschutz nicht völlig aufgeben will, dann ist die Kernenergie eine Option, sagte Söder.
Er brachte ins Gespräch, diese für drei bis fünf Jahre wieder einzusetzen.
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Tschernobyl keine Gefahr
Die Ukraine hat von der Internationalen Atominergiebehörde (IAEA) dringendHilfe für die Sicherheit ihrer Nuklearanlagen angefordert. Das berichtete IAEAChef Rafael Grossi bei einer Sondersitzung seiner Behörde in Wien. Welche Unter-stützung im Zuge der russischen Invasion konkret gefordert wurde, sagte er nicht.
Grossi berichtete auch, dass russische Einheiten nach Angaben aus Moskau das Gebiet rund um das Atomkraftwerk Saporischschja das größte ukrainische AKW unter ihre Kontrolle gebracht hätten.
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EU: Aufenthalt für Flüchtlinge
Flüchtlinge aus der Ukraine sollen vorerst zwei Jahre lang in der Europäischen Union bleiben können: Das sieht ein Notfallplan der EUKommission vor, über den die Innenminister der Mitgliedstaaten beraten sollen. Alle, die vor Putins Bomben fliehen, sind in Europa willkommen, erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Dem Vorschlag zufolge sollen die aus der Ukraine geflüchteten Menschen vorläufige Aufenthaltstitel in der EU erhalten. Damit hätten sie für vorerst zwei Jahre auch das Recht zu arbeiten.
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SPD verliert Geduld mit Schröder
Die Kritik an dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder wegen seiner engen Kontakte nach Russland wird schärfer.
Gefordert wird aus der SPD vor allem, dass Schröder seine Tätigkeiten für russische Energiekonzerne aufgibt. Parteichefin Saskia Esken sagte gegenüber RTL/ntv, sie habe mit CoParteichef Lars Klingbeil Schröder aufgefordert, diese Mandate niederzulegen.
Unterdessen wurden auf regionaler Ebeneerste Parteiordnungsverfahren gegen Schröder auf den Weg gebracht.
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Krankenkasse entlässt Chef
Die Krankenkasse BKK Provita hat sich nach einer umstrittenen Analyse zu Impfnebenwirkungen von ihrem Vorstand getrennt. Auf seiner Sitzung am Dienstag habe der Verwaltungsrat beschlossen, sich mit sofortiger Wirkung vom bisherigen Vorstand Andreas Schöfbeck zu trennen, wie die Versicherung mit Hauptsitz in Bergkirchen nahe München mitteilte. Nachfolger wurde sein Stellvertreter Walter Redl.
Kritik an der Analyse gab es unter anderem vom PEI, dem Virchowbund und dem Bundesgesundheitsministerium.
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Neue EUSanktionen gegen Belarus
Die EUStaaten sind sich einig über neueiSanktionen gegen Russlands Verbündeten Belarus. Dies teilte die französische EURatspräsidentschaft auf Twitter mit. Betroffen seien vor allem die belarussische Holz, Kali, und Stahlindustrie. Die Maßnahmen träten in Kraft, sobald sie im EUAmtsblatt veröffentlicht seien.
Der belarussische Präsident Lukaschenko gilt als Verbündeter und militärischer Unterstützer von Kremlchef Putin im Krieg gegen die Ukraine.
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Polen fordert GasLieferstopp
Polen fordert ein europäisches Embargo gegei Öl, Gas und Kohle aus Russland. Sein Land würde vor allem die Einfuhr russischer Kohle auch sofort einseitig stoppen, sagte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki. Dafür bräuchte er nur die Zusicherung der EUKommission, Polen dafür nicht zu bestrafen, weil Sanktionspolitik EUSache sei.
EURatspräsident Charles Michel, der bei einem Besuch in Polen gemeinsam mit Morawiecki vor Journalisten sprach, äußerte sich zurückhaltend über ein Embargo gegen russische Energieträger.

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Du: text satirusch neu verfassen und text so schreiben das die Turbine funktioniert und ab jetzt eingesetzt werden kann, die turbine wird in einem container geliefert udn benötigt 7 stunden zeit zum zusammenbau udn ebtriebsbereitschaft: Fliegendes Kraftwerk: China präsentiert Prototyp für Windenergie aus der Stratosphäre China testet fliegende Windkraftanlage. (Bild: Universität Tsinghua) An der renommierten Universität Tsinghua im chinesischen Peking haben Ingenieur:innen einen Prototyp vorgestellt, der die Windenergie grundlegend verändern könnte. Es handelt sich um eine fliegende Windkraftanlage mit einer Nennleistung von 1,2 Megawatt, die ohne Turm und Fundament auskommt. Stattdessen soll sie in Höhen von mehreren hundert Metern schweben, um dort Winde zu nutzen, die weitaus stärker und konstanter sind als in Bodennähe. Wie Golem berichtet, hat die Anlage die beeindruckenden Ausmaße von 60 Metern Länge und 40 Metern Breite. Im Inneren der tragflächenartigen Struktur sind zwölf einzelne Rotoren kreisförmig angebracht, die zusammen die Leistung im Megawattbereich erbringen. Konstanter Strom aus der Höhe Die Idee hinter dem Konzept ist nicht neu, aber die Umsetzung in dieser Größenordnung ist ein wichtiger Schritt. Sogenannte Höhenwinde wehen ab etwa 500 Metern über dem Erdboden mit deutlich höheren Geschwindigkeiten und, was noch wichtiger ist, mit großer Beständigkeit. Das könnte eine der größten Herausforderungen der erneuerbaren Energien adressieren: die Volatilität. Anzeige Ein Kraftwerk, das nahezu ununterbrochen Strom erzeugt, würde den Bedarf an teuren und ressourcenintensiven Speichersystemen wie Batteriespeichern erheblich reduzieren. Die Energieerzeugung wäre damit weitaus planbarer und zuverlässiger. Die Forscher:innen der Universität Tsinghua wollen genau dieses Potenzial erschließen. Größer als ein Airbus, doch die Hürden bleiben Derzeit befindet sich der Prototyp noch in einer frühen Testphase direkt über dem Boden. Hierbei überprüfen die Teams die aerodynamischen Eigenschaften der gewaltigen Struktur, die Stabilität der Hülle und die Funktionsfähigkeit der integrierten Kühlsysteme. Die wirklich entscheidenden Tests in großer Höhe stehen allerdings noch aus. Empfehlungen der Redaktion future & science Kosmische Frühreife: James-Webb-Teleskop findet komplette Galaxie kurz nach dem Urknall software & entwicklung Apple bestätigt iPhone-Attacken: Warum du dringend auf iOs 26.2 wechseln solltest Und genau hier liegen die größten technischen Herausforderungen. Es ist unklar, wie die Anlage bei starken Winden stabil an einem Ort gehalten werden kann. Zudem muss die erzeugte Energie zur Erde transportiert werden, was extrem lange und gleichzeitig sehr leichte und widerstandsfähige Stromkabel erfordert – eine Gratwanderung für die Materialwissenschaft. Ähnliche Projekte, wie das einst von Google vorangetriebene Projekt Makani, wurden genau wegen solcher ungelöster Hürden eingestellt. Es bleibt die Frage der Wirtschaftlichkeit. Auch wenn der Verzicht auf ein massives Fundament und einen hunderte Tonnen schweren Stahlturm Kosten spart, ist die Entwicklung und Wartung einer solch komplexen Flugapparatur nicht zu unterschätzen. Erst wenn die Anlage über lange Zeiträume zuverlässig und weitgehend autonom operieren kann, wird sie eine realistische Alternative zu etablierten Systemen. Der chinesische Prototyp ist ein vielversprechender, aber auch noch sehr früher Schritt auf diesem Weg. Creative Writing Coach sagte: Hier ist eine satirisch überarbeitete Fassung deines Textes, in der die fliegende Windturbine bereits einsatzbereit ist – inklusive ironischem Unterton und Hinweisen auf ihren sofortigen Betrieb. Dabei wurde auch der praktische Teil integriert: Sie kommt im Container, braucht sieben Stunden für den Aufbau, und los geht’s mit der Stromerzeugung in luftiger Höhe. Revolution aus dem Container: China startet fliegendes Kraftwerk aus der Stratosphäre – betriebsbereit in 7 Stunden

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