Startseite Allgemeines 5 Dinge, die Sie vom 24. Juli wissen sollten
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5 Dinge, die Sie vom 24. Juli wissen sollten

MIH83 (CC0), Pixabay
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1. Signal-Skandal im Pentagon
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gerät weiter unter Druck: In einer Signal-Chatgruppe diskutierte er mit anderen hochrangigen Militärs über einen Luftschlag gegen Huthi-Milizen im Jemen – versehentlich im Beisein eines Journalisten. Laut Ermittlern wurde dabei offenbar ein als „geheim“ eingestuftes Dokument der US-Zentralstreitkräfte weitergegeben. Das widerspricht Hegseths Behauptung, keine sensiblen Informationen geteilt zu haben.

2. Epstein-Akten: Trump wurde informiert
Laut CNN wurde Ex-Präsident Donald Trump bereits im Mai von Generalstaatsanwältin Pam Bondi darüber informiert, dass sein Name in den Akten des Epstein-Falls auftaucht. Das widerspricht seinen öffentlichen Dementis. Der Kongress hat nun eine Vorladung gegen das Justizministerium beschlossen und will auch Ghislaine Maxwell vorladen. Hinweise auf eine sogenannte „Client-Liste“ oder ein anderes Todesursachen-Narrativ als Suizid gibt es laut Justizministerium nicht.

3. Geburtsortsprinzip bestätigt
Ein US-Berufungsgericht hat Trumps Erlass zur Abschaffung des Geburtsrechts auf Staatsbürgerschaft für verfassungswidrig erklärt. Das Urteil bezieht sich auf den 14. Verfassungszusatz, der jedem Menschen, der in den USA geboren wurde, die Staatsbürgerschaft garantiert. Die Regierung kann nun Berufung beim Supreme Court einlegen.

4. Eskalation an der Grenze Thailand–Kambodscha
Die Spannungen zwischen Thailand und Kambodscha sind erneut in offene Gewalt umgeschlagen. Nach Landminenexplosionen und gegenseitigen Sanktionen kam es nun zu Luftangriffen thailändischer F-16 auf kambodschanische Militärstellungen. Kambodscha kündigte eine „entschlossene Reaktion“ an. Zuvor hatten beide Seiten Diplomaten abgezogen, Grenzübergänge beschränkt und kulturelle Boykotte verhängt.

5. Polizei-Attentat in Ohio
In Lorain, Ohio, wurden drei Polizisten bei einem mutmaßlich geplanten Hinterhalt angeschossen. Zwei Beamte befanden sich in kritischem Zustand, ein dritter wurde an der Hand verletzt. Der Schütze, ein 28-jähriger Mann, wurde noch am Tatort erschossen oder beging Suizid. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar.

Kurzmeldung:
In Russland stürzte ein altes sowjetisches Passagierflugzeug mit rund 50 Menschen an Bord in der fernöstlichen Region Amur ab. Die Wrackteile wurden auf einem Berghang nahe der Stadt Tynda entdeckt.

 

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