Nach dem verheerenden Unwetter im Osten Spaniens hat die Regierung in Madrid 10.000 zusätzliche Soldaten, Polizisten und Einsatzkräfte der Guardia Civil in die betroffenen Gebiete entsandt. Ministerpräsident Pedro Sanchez kündigte nach einer Krisensitzung an, die Bergungs- und Aufräumarbeiten müssten dringend beschleunigt werden, um weitere Opfer zu bergen und das Chaos zu bewältigen. Die Zahl der Todesopfer liegt mittlerweile bei 211 – und könnte nach Angaben der Behörden weiter steigen, da noch immer Dutzende Menschen vermisst werden.
Im Katastrophengebiet setzen die Einsatzkräfte ihre Suche in gestrandeten Fahrzeugen, eingestürzten Häusern und überfluteten Kellern fort, in der Hoffnung, Überlebende zu finden. Taucher durchsuchen überflutete Tiefgaragen, während Suchhunde in Trümmern nach Anzeichen von Leben schnüffeln. Die unermüdliche Arbeit der Rettungsteams wird von Tausenden Freiwilligen unterstützt, die aus ganz Spanien angereist sind, um den Menschen in den betroffenen Regionen zu helfen.
Das Bild, das sich den Helfern bietet, ist erschütternd: In den schwer getroffenen Orten gleicht das Straßenbild einer Kriegszone. Wracks von Autos und Bussen liegen zwischen Schutthaufen und Trümmern, während eine dicke Schlammschicht Straßen, Plätze und das Innere von Geschäften und Häusern bedeckt. Ganze Straßenzüge sind unpassierbar, und vielerorts türmen sich beschädigte Möbel, Haushaltsgeräte und persönliche Habseligkeiten der Anwohner, die das Hochwasser mitgerissen hat. Gebäude, die der Wucht des Wassers nicht standhalten konnten, sind teilweise eingestürzt oder schwer beschädigt.
Pedro Sanchez betonte, dass die Regierung alles tun werde, um den Menschen vor Ort zu helfen und langfristige Wiederaufbaumaßnahmen einzuleiten. „Wir stehen an der Seite der Betroffenen,“ sagte er in einer Ansprache. Doch angesichts der enormen Zerstörung wird der Weg zurück zur Normalität ein langer und mühsamer Prozess sein.
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