Wetzel + Simon + Horne AG- die Beteiligungsgesellschaft- was passiert jetzt damit? (Umfeld der Volz Gruppe)

Die genannte Gesellschaft kannten wir in der Vergangenheit als die „Oberholding“ der Volz Gruppe. Auch hier wird sich natürlich jetzt die Frage stellen, ob dieses Unternehmen dann auch betroffen sein wird.01.04.2016: HRB 733374: Wetzel + Simon + Horne AG, Weingarten, Birkenweg 4, 88250 Weingarten. Aktiengesellschaft. Satzung vom 25.03.2015. Geschäftsanschrift: Birkenweg 4, 88250 Weingarten.  Gegenstand des Unternehmens: Das Halten und die Verwaltung von eigenen Aktien und eigenen Beteiligungen an anderen Unternehmen. Als Holding ihrer Unternehmensgruppe erschließt die Gesellschaft neue Geschäftsfelder für die Gruppe und legt für diese die Unternehmensziele fest. Die Gesellschaft unterstützt die Gruppe bei der Einhaltung dieser Ziele. Grundkapital: 50.000,00 EUR.

Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, vertritt es allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Vorstandsmitglied mit einem Prokuristen. Vorstand: Horne, Peter. Simon, Carsten. Wetzel, Christian, jeweils einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Gesellschaft ist entstanden durch formwechselnde Umwandlung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung „Wetzel + Simon GmbH“, Weingarten (Amtsgericht Ulm HRB 727680) gemäß § 190 ff. UmwG. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

Eintrag geändert

01.04.2016: HRB 733374: Wetzel + Simon + Horne AG, Weingarten, Birkenweg 4, 88250 Weingarten. Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht: Den Gläubigern des an dem Formwechsel beteiligten Rechtsträgers ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung des Formwechsels in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach § 19 Abs. 3 UmwG als bekanntgemacht gilt, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht den Gläubigern jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass durch den Formwechsel die Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird.

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