Warum die SPD ROT-ROT-GRÜN wagen muss in Thüringen

Ralf Stegner von der SPD hat Recht mi seiner Einschätzung „überall wo die SPD Juniorpartner der CDU war, bekommt sie bei der nächsten Wahl eine deutliche Quittung“, und keine gute. Da passt auch das Wahlergebnis in Thüringen ins Bild. Nun geht es also in die Koalitionsverhandlungen. Wer mit wem, warum und wie am besten. Die SPD sollte in Thüringen ein rot-rot-grünes Bündnis mittragen. Da hat die SPD die Möglichkeit ihre sozialen Positionen besser zur Geltung zu bringen als in einer Neuauflage der großen Koalition unter Frau Lieberknecht. Rot-Rot- Grün würde aber auch einmal einen Aufbruch in eine neue Farbenlehre bedeuten, mit allen Erfahrungen die man damit machen wird in den nächsten 5 Jahren. Ramelow ist nicht der „typische Linkenpolitiker“ Ramelow ist den Menschen vermittelbar und die Thüringer schätzen Ramelow, warum also nicht Ramelow zum Ministerpräsidenten wählen. Auch ein grüner Ministerpräsident war vor 10 Jahren nicht vorstellbar. Heute ist Kretschmar einer der beliebtesten Politiker die BW je gehabt hat. Ziten ändern sich, auch in der Politik. Das Schreckgespenst „DieLinke“ gibt es nicht mehr. Das sind Parolen von Gestern. Auch die Linken sind in der Realpolitik angekommen, wissend das man nur dort Politik auch für die eigene Klientel umsetzen kann.

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