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Urteil gegen Rechtsanwälte Resch

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Ein User hat uns ein bemerkenswertes Urteil gegen die Rechtsanwälte Jochen und Manfred Resch zugesendet.

Hier hatten die „Herren Resch“ auch versucht gegen einen Bauträger vorzugehen. In dem Urteil werden die Herren Resch verurteilt!. Das kann man auf deren Homepage leider nicht lesen, warum nur? In der Folge hat man dann über „verschiedene Wege-drücken wir das mal so aus“ auf das Unternehmen Druck ausgeübt. Man hat die Niederlage wohl nicht verwinden können.Sowas meine Herren Resch schafft kein gutes Image.

10 KOMMENTARE

  1. Ich kann das die schlechten Erfahrungen mit dieser Kanzlei nur bestätigen. Diese sollte gegen die Falschberatung eines Unternehmens Klage (SHB- Fürstenfeld-Bruck) erheben. Die Forderungen des 1.8 – fachen Gebührensatzes wurden von meinen Rechtsschutz nicht akzeptiert, worauf hin Resch sein Mandat in einen sehr unfreundlichen Schreiben niederlegte. Inwiefern es überhaupt einen Sinn gemacht hat die Anwaltskanzlei zu beauftragen kann ich aus heutiger Sicht nicht mehr beurteilen. Außer den angefallenen Anwaltsgebühren und eine nicht erfolgte außergerichtliche Einigung war nichts erreicht worden. Der Ansprechpartner bei Resche wechselte während dieser Zeit 3 Mal.

  2. Wer mit dem Geld nicht weiß wohin, kann es Resch geben. Erfolg ist da genauso wenig zu erzielen, wie wenn es auf meinem Konto landet. Das wäre aber wenigstens noch eine Art von Existensrettung. Resch bittet die zur Kasse, die eh nichts mehr haben. in unserem Fall war es so und ich kann nichts positives über diesen Verein berichten

  3. Ich habe Resch mal „kennen gelernt“ zum Thema Schrottimmobilie. Man hat einen geschädigten Käufer aufgefordert die Eigentümerlisten zur Verfügung zu stellen, da man mit Sammelklagen angebl. viel mehr erreichen könnte. Es wurden Versprechungen abgegeben, dass alles rückabgewickelt wird. Die Verkäuferseite ging logischerweise in die Insolvenz und dem geschädigten Anleger blieben oft noch mehr Schulden.
    Ich bekam, obwohl ich nie Kontakt mit ihm hatte, eines Tages ein Schreiben indem er wissen wollte wer mich wann, wieso und weshalb kontaktiert hat und welche Versprechungen mir man gegeben habe. Ich habe nicht drauf reagiert, weil mir die Sache sehr komisch vorkam. Das war vor ca. 10 Jahren. Jetzt im Fall Infinus hat er glaube ähnlich agiert. Zumindest war er ja sehr schnell für ein Interview zu diesem Thema bereit gewesen.
    Mein Rat: Finger weg! Anwälte sollten nur noch eine Aufwandsentschädigung erhalten und bei Erfolg eine Prämie, oder so.

  4. Hallo Frau Steinbrück

    Da haben Sie völlig recht.
    Ob wohl etliche dieser Anlegerschutzanwälte teilweise schon vorher wissen daß absolut nichts zu holen gibt werden ahnungslos geschädigte Normal-Bürger aus
    Profitgier mit in einen Prozess gezogen egal wies dem ohnehin schon gebeutelten
    Anleger finanziell danach ergeht.
    So was ist doch wirklich traurig.Vor meinen Augen sind solche Aw. nicht besser
    wie Steuerbetrüger.

  5. Dies ist leider typisch für so genannte „Anlegerschutzanwälte“. Diese Mischpoke ist ausschliesslich auf Ihren eigenen Vorteil aus und reißt Ihren Mandanten ohne Skrupel auch noch das letzte Hemd vom Leib.
    Deren Interessen gehen völlig am Allerwertesten vorbei.

    Leider fördert der Gesetzgeber, welcher zu einem erheblichen Teil aus genau denselben Winkeladvokaten besteht, dieses Treiben auch noch nach Kräften.
    Motto : der Anwalt kassiert immer !

  6. Viel Wirbel um nichts…
    Erst werden große Versprechungen gemacht, dann passiert Monate lang nichts, die Anwälte sind persönlich nicht zu sprechen und anschliessend, erhält man sehr fragwürdige Ratschläge und wird im Regen stehen gelassen. So hatte ich mir das bei Mandatserteilung nicht vorgestellt!

    • genau, die 3000€ hätten wir lieber zum Anzünden eines Feuers nehmen sollen. Das war das letzte Geld was wir noch hatten, Ergebnis 0

  7. Ich kann nur alle vor der Kanzlei Resch warnen! Reine Abzocke. Mir wurde von Anwältin Liebe das Blaue vom Himmel versprochen. Alle Verträge sollten Rückgängig gemacht werden. Das Ergebnis: Ich habe alles verloren. Die Gerichte haben zu 100 % dem Bauträger recht gegeben. In der Verhandlung habe ich erstmal erfahren, wie falsch alles war, was die von Resch mir erzählt haben. Hatte mit der geltenden Rechtssicherheit mal rein gar nichts zu tun. Als ich meine Unterlagen dann an einen anderen Anwalt weitergegeben habe, hat der „die Hände über dem Kopf“ zusammengeschlagen. Ich überlege gerade zusammen mit meinem neuen Anwalt gegen Resch vorzugehen. Ich habe nicht mehr zu verlieren. Der Rechtsstreit hat meinen letzten Cent gekostet.

  8. Och, lieber Herr Bremer, Sie kennen doch das alte Sprichwort: Wo gehobelt wird … Prozesse zu verlieren gehört doch für Rechtsanwälte zum täglichen Brot. Was ist daran besonderes?

    Und Image? Herr Brmer, in dieser Branche? Sehen Sie es doch einmal so, die Resch Anwälte sind auch nur ein Teil der Spezie „Schrottimmobilien Piranhas“.

    Dazu gehören Bauträger, Vertriebe, Banken, Notare und dann – als „Entbeiner“ sozusagen, selbstverständlich auch Rechtsanwälte. Alle leben Sie vom mutmasslichen Beschiss von Anlegern oder „über den Tisch Gezogenen“.

    Nur – die Rechtsanwälte schaffen ebensowenig die Fälle wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei die Verbrechen. Bei denen ist keine Schuld zu suchen.

    Aber – Ausnahmen bestätigen die Regel und genau an der Stelle wird es fies. Wenn Rechtsanwälte gute Immobilien schlecht machen um neue Mandate zu bekommen, dann gegeb ich Ihnen recht, dann wird es bedenklich.

    Ob das auf Resch & CO zutrifft entzieht sich meiner Kenntnis. Veröffentlichen Sie doch einmal das Urteil. Danke.

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