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Der Verfassungsschutz war nach einem Medienbericht schon früher und besser über die Aktivitäten der Zwickauer Neonazi-Zelle informiert als bisher bekannt.

Die Beamten hätten schon im Frühjahr 1999 verlässliche Hinweise gehabt, dass sich die Gesuchten in Chemnitz versteckt hielten, berichtete das Nachrichtenmagazin „Spiegel“.Das Blatt beruft sich auf einen ihm vorliegenden, geheimen Untersuchungsbericht des Bundesamts für Verfassungsschutz, der kurz vor Weihnachten an die deutsche Bundesregierung geschickt wurde.Dem Bericht zufolge war der Verfassungsschutz den Neonazis mehrmals auf der Spur, versäumte es aber zuzugreifen. Spätestens seit Mitte März hätten sich bei den Ermittlern die Informationen verdichtet, dass sich die Gesuchten im Raum Chemnitz aufhalten sollen, heißt es laut „Spiegel“ in dem Untersuchungsbericht.

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