Start Allgemeines Sinnlosmandate an die Kanzlei TILP im Vorgang P&R erteilen?

Sinnlosmandate an die Kanzlei TILP im Vorgang P&R erteilen?

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Nun, viele Anleger werden sich bereits heute mit einem hohen Verlust in dem Verfahren abgefunden haben, da muss man nicht noch gutes Geld schlechtem hinterherwerfen. Selbst wenn es zu einem Vergleich mit dem Insolvenzverwalter kommen sollte, dann wird der sich aus unserer Sicht natürlich in der Nähe einer möglichen Insolvenzquote, von der Höhe her, befinden.

So groß wird der Unterschied dann nicht sein, dass es sich lohnt, einen Rechtsanwalt zu beauftragen, welcher damit weitere Kosten verursacht. Für einen Rechtsanwalt ist ein Vergleich vom Honorar her immer eine tolle Sache, denn dadurch kann er von seinem Mandanten eine „erhöhte Gebühr“ abrechnen.

Am Ende könnte es dann so sein, dass die Gebühren des Rechtsanwaltes möglicherweise die Höhe ihres Geldes, welches sie noch aus ihrem Investment bekommen, übersteigen. Für den Anwalt ein gutes Geschäft. Sie haben gutes Geld einfach nur schlechtem hinterhergeworfen.

Wenn Sie genau das wollen, dann sollten sie der Kanzlei TILP natürlich weitere Aufträge erteilen.

und bezüglich des Hinweises auf Heinz Roth: Mensch meine Herren Rechtsanwälte der Kanzlei TILP, was wollen Sie denn da noch an Vermögen holen? Egal auf welche Art auch immer, Heinz Roth ist PLEITE. Der hat nix mehr oder wie man auf schwäbisch sagt: Das ist ein armer Säckel…

Man kann doch keinem Anleger mehr den Rat geben, aus unserer subjektiven Sicht natürlich, hier überhaupt noch einen Cent in ein Mandat an einen Rechtsanwalt zu investieren.

Ihr gesamtes Schreiben, welches uns in der Redaktion vorliegt, soll doch eigentlich nur eines erreichen, „neue Aufträge und Einnahmen für ihre Kanzlei“. Hauptsache ist, Sie schlafen gut dabei.

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