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Oskar Edler von Schickh aus Delmenhorst, sollte man Ihnen nicht den Film „denn sie wissen nicht was sie tun übermitteln?“

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Eine ernst gemeinte Frage, denn man hat uns in der Redaktion einen E-Mail Schriftwechsel zugespielt, wo man wirklich nur noch diese Frage stellen kann.

Auch hier geht es wieder einmal um Popppy und Ballooony Automaten als Investment. Herr Edler von Schickh versucht hier möglicherweise den Insolvenzverwalter als „bösen Buben“ hinzustellen der eigene Interessen hat.

Bei so einem tollen Namen erwarte ich eigentlich andere Mailinhalte, aber Namen muss nicht immer Wahrheit darstellen.

Mal Klartext Herr Edler von Schickh: Geschädigt sind hier hunderte von Anlegern die den Vermittlern vertraut haben, das das hier ein sauberes Investment ist.

Für mich ist nicht nachvollziehbar das die Vermittler das über einen so langen Zeitraum nicht gemerkt haben wollen, das da bei Frank Hebe was nicht stimmt.

Lassen Sie mal die sarkastische Frage stellen“ wenn ihre Provision nicht gekommen wäre, dann hätten sie doch bei Hebe angerufen, oder?“. Bis heute habe ich noch von keinem Vermittler gehört, der noch auf Provision wartet.

Man kann, muss, den Anzeigenerstattern doch nur dankbar sein, das die zur Staatsanwaltschaft gelaufen sind und das „kriminelle Spiel“ nicht mehr weiter mitgemacht haben. Haben Sie auch eine Strafanzeige gemacht Herr Edler von Schickh? Da wäre dann noch die Frage wann?

Nun versuchen Sie sich in der Empfehlung von dubiosen Rechtsanwälten, und empfehlen so einen „Bullshit“ aus unserer Sicht, dass man das eigentlich gar nicht ernstnehmen kann.

Tatsache ist doch, dass es strafrechtliche Ermittlungen gegen Frank Hebe gibt, was denken Sie bringen dann noch mehr Strafanzeigen? Jede Strafanzeige 3 Monate mehr Gefängnis oder sowas? Was soll das., Zudem wird Herr Hebe gar nicht alle Schulden bezahlen können, also was Folgern wir daraus?

Wie viel Sinn macht dann eine Klage gegen Frank Hebe? Außer natürlich das der Anwalt dann sich mal richtig die Taschen vollmachen könnte.

Nun vermuten Sie das der Insolvenzverwalter „eigene Interessen hat“. Na logisch Herr Edler von Schickh, die hat er natürlich, aber eben gesetzlich vorgeschriebene seriöse und ehrliche Absichten. Der Insolvenzverwalter ist Partei für das Insolvenzgericht, für das er arbeitet und von dem er auch bezahlt wird.

Mit Verlaub Herr Edler von Schickh, der wird zukünftig dann noch Dinge machen müssen, an die Sie noch garnicht denken.

Nehmen wir mal ein anderes Beispiel was ich aus dem Sachwertinvestmentbereich kenne.

Da hat der Insolvenzverwalter sogar Provisionen zurückfordern MÜSSEN und auch Scheingewinne zurückgefordert. Mieten für Container die es gar nicht gab. Sie merken es geht um P&R.

Also Herr Oskar Edler von Schickh, wenn ich Anleger wäre und sie mein Berater, dann würde ich einen Rechtsanwalt beauftragen Ihnen dann mal ein paar kritische Fragen zu stellen. Nicht das Sie da in der Haftung sein könnten?

 

Wir über uns

 

 

 

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