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Schimpfwörter in Medien, Filmen und Kunst sind in Russland künftig unter Geldstrafe verboten. Für die öffentliche Verbreitung derber Flüche sollen demnach bis zu 50.000 Rubel (rund 1.000 Euro) fällig werden. Im Wiederholungsfall droht ein vorübergehendes Berufsverbot. Das Parlament in Moskau stimmte gestern in dritter und entscheidender Lesung für das umstrittene Gesetz, wie die Staatsagentur Ria Nowosti meldete.

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