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Jemen:erneute Spielchen

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Der scheidende jemenitische Präsident Saleh will offenbar doch nicht das Land verlassen. Wie ein Sprecher der Regierungspartei am Samstag mitteilte, wird der langjährige Machthaber nicht wie bisher angekündigt in die USA ausreisen. Grund dafür sei, dass er die jüngste Ausbreitung der Protestbewegung auf Behörden und Sicherheitskräfte als zu große Bedrohung für die Regierung ansehe.

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Erschossen:Die US-Geheimdienstbehörde Secret Service hat am Samstagabend in der Nähe des Weißen Hauses einen bewaffneten Mann erschossen. Nach ersten Erkenntnissen näherte sich der Verdächtige gegen 18 Uhr Ortszeit einem Sicherheitskontrollpunkt außerhalb des Geländes und eröffnete das Feuer auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten die Schüsse und trafen den Angreifer tödlich. Er starb später in einem Krankenhaus. Während des Schusswechsels wurde außerdem eine unbeteiligte Person verletzt. Noch ist unklar, ob diese durch die Schüsse des Täters oder durch den anschließenden Schusswechsel getroffen wurde. Der Zustand der verletzten Person gilt laut Behörden als kritisch. Mitarbeiter des Secret Service blieben unverletzt. Präsident Donald Trump befand sich während des Vorfalls im Weißen Haus und war nicht in Gefahr. Nach Angaben eines Regierungsvertreters wurde er unmittelbar über den Vorfall informiert. Bei dem Verdächtigen soll es sich um den 21-jährigen Nasire Best handeln. Laut Ermittlern war er den Sicherheitsbehörden bereits bekannt. Im Juni 2025 soll er eine Zufahrt zum Weißen Haus blockiert und behauptet haben, er sei „Gott“. Daraufhin wurde er festgenommen und zu einer psychiatrischen Untersuchung eingewiesen. Einen Monat später wurde er erneut festgenommen, nachdem er versucht hatte, in eine Zufahrt des Weißen Hauses einzudringen. Ein Richter ordnete anschließend an, dass er sich vom Gelände fernhalten müsse. Im Zuge früherer Ermittlungen entdeckten die Behörden außerdem auffällige Beiträge des Mannes in sozialen Netzwerken. Darin bezeichnete er sich unter anderem als „der echte Osama bin Laden“ und äußerte laut Ermittlern auch Drohungen gegen Trump. Zuvor war er jedoch nie durch gewalttätiges Verhalten oder den Besitz von Waffen aufgefallen. Mehrere Reporter vor Ort berichteten, kurz nach 18 Uhr zahlreiche Schüsse gehört zu haben. Der Bereich rund um das Weiße Haus wurde daraufhin für etwa 40 Minuten abgeriegelt. Journalisten wurden angewiesen, Schutz im Presseraum des Weißen Hauses zu suchen, während bewaffnete Secret-Service-Agenten das Gelände absicherten. Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem mehrere hochrangige Regierungsmitglieder das Weiße Haus verlassen hatten. FBI-Direktor Kash Patel erklärte, dass das FBI den Secret Service bei den Ermittlungen unterstütze.

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