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Detlef Flüß auch ein Geschäftsführer im Unternehmenskonstrukt ADCADA

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Nicht nur wir sondern auch das Unternehmen ADCADA stellt in vielen seiner Veröffentlichungen immer Benjamin Franklin Kühn, gelernter Schweizer Postangestellter, in den Vordergrund. „Unterschlagen“ wird dabei, dass so manches Unternehmen auch einen weiteren Geschäftsführer hat.

Detelef Flüß kennen wir aus nachfolgenden Firmen:

adcada GmbH

adcada.finance

adcada.capital GmbH

adcada.shop GmbH & Co. KG

Natürlich trägt eben nicht nur Benjamin Kühn in den Unternehmen dann Verantwortung sondern jener Detlef Flüß aus Bad Doberan auch. Herr Flüß wird dann sicherlich sowohl der BaFin als auch weiteren Behörden dann Rede und Antwort stehen müssen. Auch Herrn Flüß muss man einmal die Frage stellen, „womit hat das Unternehmen ADCADA denn bitte so viel Geld verdient, dass es in der Lage war, fällige Zinsen und rückzahlbare Darlehen von Kunden auch zu bedienen? Auf diese Antwort sind wir dann sehr gespannt.

An dieser Stelle wollen wir auch einmal sagen, dass wir nicht so hartnäckig an dem Unternehmen dran geblieben wären, wenn man uns in den letzten Jahren nicht immer wieder Unterlagen anonym aus dem Unternehmen heraus zugespielt hätte, die uns dann in unserer Arbeit bestärkt haben, und auch in unserer negativen Einschätzung der Geschäftstätigkeiten. Zu nahezu jedem wichtigen Mitarbeiter des Unternehmens haben wir Informationen erhalten, kennen also das adcada Konstrukt aus unserer Sicht recht gut.

Seit den Vorkommnissen mit der Staatsanwaltschaft haben sich bereits 5 weitere Mitarbeiter an unsere Redaktion gewandt. Alle uns bekannten Informationen haben wir dann auch den Behörden zur Verfügung gestellt.

Erstaunlich auch, dass wir in einer anderen Sache einen Fragebogen eines LKA in Deutschland bekommen haben, wo auch die Frage nach dem Unternehmen adcada gestellt wurde. Hier ging es um Ermittlungen gegenüber ein Internet-Unternehmen aus Berlin, das wohl auch für das Unternehmen adcada tätig war. Insgesamt hat sich in Sachen adcada in den letzten Wochen eine Menge getan. Das ist auch gut so!

Nun sollte man dem Unternehmen adcada natürlich die Möglichkeit geben, alle Dinge mit den Aufsichtsbehörden zu klären, denn das ist sicherlich auch für den weiteren beruflichen Lebensweg von Benjamin Franklin Kühn wichtig. Wenn hier möglicherweise etwas hängen bleiben sollte, dann könnte dies eine schwere Hypothek für seine Zukunft sein.

Trotz allem Ärger, den adcada im Moment hat, haben wir Rechtsanwalt Thomas Arndt von adcada.law ein Gespräch in unserem Büro in Leipzig angeboten. Eine Antwort auf dieses erneute Angebot haben wir nicht bekommen. Vielleicht ist dieses Angebot aber nicht zu Benjamin Kühn durchgedrungen.

 

 

3 KOMMENTARE

  1. Geschafft Herr Bremer-jetzt steht das Unternehmen an der Wand. Zufrieden? Benny Kühn sein Berufsleben ist fertig. Sein Vater hat ihn verheizt. Wie soll er mit den Interneteintragungen jetzt beruflich Neues machen? Hoffentlich hat Daddy genug auf Seite gelegt.

    • Na Briefträger, genau das was er lernte! Schuster bleib bei deinen Leisten…
      Daddy kümmert es einen Scheiß, wie es seinem Stiefsohn geht. Der hat die Millionen sicher längst ins Ausland transferiert und überlegt, wann der beste Zeit zum Absprung ist. Zurück bleiben nützliche Idioten, also Angestellte und Anleger….

  2. Wieso wurde überhaupt adcada healthcare gegründet wenn es schon adcada fashion gibt? Der Geschäftsführer Lars Dammann soll wohl eigentlich sogar dort Azubi sein. Also noch ein Geschäftsführer mit soooo viel Erfahrung…
    Aber klar, ohne neues Unternehmen kann man auch keine neuen Gelder rein holen.

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