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DEGAG Immobilien mit Festzins und das Totalverlustrisiko – das ist für uns Venture Capital

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Natürlich fordert unsere Berichterstattung über den einen oder anderen Initiator dann auch Redaktionen heraus.

So zum Beispiel auch unsere Berichterstattung zum Unternehmen von Birger Dehne und seinen degag immobilien-investment mit Festzins. Heißt Festzins wirklich Festzins? Zunächst einmal ja, aber eben nur, wenn ein Unternehmen dann auch in der Lage ist, die Zinsen, die es zugesagt hat, zu bezahlen.

Auch das Unternehmen adcada hatte seinen Anlegern ja einen Festzins versprochen, diesen dann auch so lange bezahlt, bis es dann in Insolvenz gegangen ist. Dann nutzt einem Anleger auch ein Festzins nicht mehr etwas.

Alle Investments, die wir von Birger Dehne und seinem Unternehmen degag kennen, sind allerdings Investments mit dem Risiko eines Totalverlustes für jeden Anleger, der dort sein Geld investiert. Ja wir gehen sogar noch ein Stück weiter, das ist für uns ein Investment in „Venture Capital“. Liest man die Bilanz der degag und die Hinweise des eigenen Wirtschaftsprüfers der degag, dann ist diese Einschätzung da möglicherweise durchaus berechtigt.

Wir finden, solche Angebote wie von Birger Dehne und seiner degag passen nicht mehr in die heutige Zeit. In eine Zeit, wo der Anleger vor allem Sicherheit sucht, aber sich auch nicht über Jahre an ein Investment binden will. Der Anleger sucht vor allem auch flexible Investments. Investments, wo er entscheiden kann, wann er die verkaufen will. Das geht bei den uns bekannten Investments von Birger Dehne eben nicht.

Auch dies ist eben ein Grund zu sagen, keine Investments mehr in Birger Dehne Unternehmen im Jahre 2021. Wenn Sie dort als Anleger investiert haben, dann schauen sie, dass sie ihr Investment da herausbekommen.

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