Start Allgemeines Birger Dehne der Geldeinsammler, den wir für dubios halten

Birger Dehne der Geldeinsammler, den wir für dubios halten

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Birger Dehne aus Hannover und sein Unternehmen DEGAG bzw. seine Unternehmenskonstruktion haben in den letzten Jahren Millionen im 3-stelligen Bereich eingesammelt. Gelder, die alle einem Totalverlustrisiko unterliegen, dessen sich möglicherweise viele Anleger nicht bewusst sein könnten.

Zumindest haben das Gespräche mit Anlegern ergeben, die dort wohl nach eigenen Angaben investierten. Sie sind davon überzeugt gewesen, dass ihr einbezahltes Kapital über Immobilien abgesichert ist. Sorry liebe Anleger, das ist es natürlich nicht, denn Genussrechte oder/und Nachrangdarlehen sind grundsätzlich immer einem Totalverlustrisiko ausgesetzt, in keiner Form auch nur irgendwie abgesichert.

Wir trauen Birger Dehne absolut nicht, denn das Unternehmen ist für uns intransparent, und versucht bei jeder aufkommenden Kritik dann sein Internet „säubern“ zu lassen. Hier inseriert man in bekannten Medien wie dem Handelsblatt, n-tv, focus-online usw. Wer sich diese im Internet auffindbaren Artikel anschaut, denkt dann zunächst einmal, dass es sich um redaktionelle Artikel der genannten Medien handelt.

Nur wer genau hinschaut sieht dann, dass es sich hier um eigene Anzeigenschaltungen von Birger Dehne handelt. Der einzige plausible Sinn ist dann, dass man dadurch eine Meinungsbildung zu Ungunsten von Birger Dehne im Internet verhindern will.

Fragt man Birger Dehne, warum er diese Artikel nicht einfach auf seine Internetseite stellt, bekommt man dann sicherlich keine Antwort, die einen überzeugt. Was soll er darauf auch sagen? Zugeben, dass er hier möglicherweise eine Anlegertäuschung vornimmt?

Initiatoren, die so handeln, mit Verlaub haben nicht einen Euro von Anlegern verdient, denn hier muss man dann schon die Angst als Anleger haben, dass es im Hause Birger Dehne und seiner DEGAG möglicherweise Vorgänge gibt, die man nicht so gerne im Internet sehen will. Sie könnten ja dem Geschäft schaden.

Natürlich will man schon gar nichts über bilanziell überschuldete Gesellschaften im Internet lesen, denn das könnte Anleger ja von einem Investment abschrecken. Dann lieber sinnlos Geld ausgeben, möglicherweise auch von jenen Anlegergeldern.

 

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